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Kreide-,
Kohle- und Pastellzeichnungen
Die Zeichnungen entstehen
auf leicht strukturiertem Papier, welches zusätzlich mit einem Schutzpapier
ausgestattet ist.
Gezeichnet wird mit Sepiakreide
(braun), Zeichenkohle (schwarz) oder Pastellkreide (bunt).
Nach Fertigstellung wird das gezeichnete Motiv mit Spray fixiert.
Sepiakreide verleiht der Zeichnung den warmen Charakter
eines nostalgischen Fotos. Personen oder Tiere lassen sich damit gut darstellen.
Zeichenkohle dagegen
ist kräftiger in der Farbe als Sepiakreide. Ich wende sie
hauptsächlich bei dunklen bis schwarzen Tierhaaren an.
Pastellkreide gibt die Farben der Zeichenvorlage
sehr gut wieder – wirkt aber trotzdem zart und nicht zu bunt. Sie
bringt Porträts von Mensch und Tier gleichermaßen gut zur
Geltung.
Ölgemälde
Ölbilder werden
auf einem, mit einem Baumwollgemisch bespannten Keilrahmen gemalt.
Mittels Pinsel werden Ölfarben, die mehr oder
weniger mit Malmittel verdünnt wurden, aufgetragen.
Zu guter Letzt wird das Bild mit Schlussfirnis lackiert.
Mit Ölfarben lässt sich beinahe jedes
Motiv, in seinen natürlichen Farben darstellen. Ölgemälde
wirken in einem entsprechenden Rahmen sehr edel und kostbar.
Momentan werden die Ölgemälde
noch von meiner Mutter, Karin Heider, gemalt.
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